Kommentar: Interview mit Herrn Ohliger von der GEZ im Deutschlandradio

Mittwoch, 29. November 2006

Wieder ein Versuch diese Gebühr zu verharmlosen. Ausserdem ist die Bemerkung "Das ließe sich auch gar nicht nachprüfen" in bezug auf die Nutzung, ist bei der Internettechnologie schlicht falsch. Hier läßt sich definitiv nacherverfolgen wer welches Angebot nutzt, womit eine nutzungsabhängige Abrechnung erfolgen kann. Die Beschränkung auf 5,52 Euro war quasi eine freiwillige Beschränkung der Intendanten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis für PCs ebenfalls 17,03 Euro erhoben werden. Es ist mir unverständlich, dass öffentlich rechtliche Sender es nötig haben Falschinformationen zu verbreiten. Scheinbar sind noch nicht genug Leute für dumm verkauft worden.

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"Wir wollen den Bürgern nichts unterjubeln"

Montag, 20. November 2006

Nächstes Jahr wird Monika Piel neue Intendantin beim WDR.


Als ihre Ziele definierte sie den Rundfunk wieder attraktiver für junge Zuhörer zu machen und im Zuge der Digitalisierung das Programm weiter auszubauen.


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Griff in die Staatskasse - wie die Parteien ihre Finanzprobleme lösen

Donnerstag, 9. November 2006

Panorama - Sendung vom 09.11.2006 21:45 Uhr - Video

Trotz sinkender Mitgliedezahlen der großen Volksparteien, steigen deren Einnahmen. Der Trick besteht darin, daß Parlamentarier dazu gebracht werden Teile ihrer Diäten als Spenden an die Partei abzutreten. Gelder der Steuerzahler werden so zu den Parteien umgeleitet. Dies darf nur freiwillig geschehen. Fakt ist aber, dass die Abgeordneten mit der Streichung ihres Listenplatzes rechnen müssen und somit Zwang ausgeübt wird. Der Staatsrechtler Professor Hans Herbert von Arnim hält dieses Vorgehen der Parteien als höchst bedenklich. Aber das ist noch nicht alles. Durch das geltende Parteienfinanzierungssystem werden vom Staat auf jeden Spendeneuro nochmal ca 30 Cent oben drauf gepackt. Der Steuerzahler gibt's sicher gern :-(

Wer braucht heute noch Fernsehgebühren?

Montag, 6. November 2006

Miriam Meckels Standpunkte. Mit Jürgen Doetz - Präsident des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien e.V. und Klaus-Uwe Benneter - SPD-Bundestagsabgeordneter, Mitglied im ZDF-Fernsehrat und Medienexperte der SPD-Bundestagfraktion.

Die Diskussion ist als Video bei n-tv online gestellt

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