Nicht endende Raffgier

Wenigstens erheitert bei dem Interview des Handelsblatt's mit Herrn Raff der Fragesteller Hans-Peter Siebenhaar die Gemüter.

Raff:"Es war ja eher Unkenntnis, warum einige Leute gegen die so genannte Gebühr aufgeschrieen haben."

H.-P. S.: "Ach ne?"

Köstlich!!!! Ob Herr Siebenhaar mit dieser Art der Fragestellung hier seinen Missmut gegenüber der Gebühr und dem ÖR zum Ausdruck gebracht hat?? ;-)

Auf Golem wird gerad das Thema Beteiligung der Wirtschaft an den Gebühren herrausgehoben. Diese ist "lediglich" mit 7% an den Rundfunkgebühren beteiligt. Ich meine das ist schon viel zu viel, da die Leute, die in einer Firma arbeiten, in der Regel ja schon gezahlt haben. Aber so "logisch" ist es nun mal, das deutsche Rundfunkgebührensystem.
Fritz Raff versucht hier eine Solidarisierung mit den Privatleuten zu erreichen und mit dem Finger auf die Wirtschaft zu zeigen, dabei ist es der ÖR auf den alle zeigen müssten. Netter Versuch, Herr Raff, aber Raffgier erkennt man schnell!

Herr Raff, warum reichen Ihnen denn nicht die 7.1 Milliarden Euro an Gebühreneinnahmen?? Hinzu kommt noch die Werbung und sonstige Erlöse, z.B. aus Filmrechten.



Umfrage: Sollte die Wirtschaft einen Anteil der Rundfunkgebühren tragen?

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Kommentare

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  1. Bobbele schreibt:

    Du solltest mal ein bisschen öfters ins Programm des ÖRRs reinschauen, dann hättest Du vielleicht mehr in der Birne. Diese Allgemeinplätze sind schrecklich langweilig. Wirst Dich noch umgucken (bzw. in die Röhre), wenn die Wirtschaft das Programm diktiert. Mag ich mir gar nicht vorstellen.

  2. Gebühren-STOP schreibt:

    Ob du vielleicht das Thema des Artikels verfehlt hast? Durch das Programm der ÖR hat man scheinbar auch nicht mehr in der Birne!


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