GEZ GEHZ LOHOS!
Karneval in GEZ-City
Selbstverständlich feiern auch GEZ-MitarbeiterInnen gern. Besonders Karneval. Fast wie normale Menschen, wenn da in ihren Brüsten, Pardon, in ihren Brustkörben nicht die verdammten, unüberwindbaren Schweinehunde wären. Diese Bastarde tun so als wär nix und feiern einfach mit: Alaaf ~ d´r Zoch kütt ~ Bützche ~ Stößche ~ Un do säät de Tünn ~ Ufftä!Ufftä!Ufftä!
Da kann ich doch nur noch sagen, Hölle Alaarm!!!
Sieht denn keiner den karnevalistischen GEZ-Pappnasen an den Nasenspitzen an, dass die in ihrem äußerst bedenklichen Berufsleben von innewohnenden und jetzt hochgradig mitfeiernden Schweinehunden angetrieben werden?
Im Job werden greisenhafte Rentner mit 20 Jahren Gebührennachforderung zu Tode erschreckt und Maximilian Schmid zur Zahlung von Rundfunkgebühren genötigt, obwohl dieser im Internet glaubhaft versichert: "Hirsch heiß ich!"....
...... und jetzt Alaaf?
Man kann es wirklich als dicken Fiffi bezeichnen, dass diese auf "scharf" dressierten Schweinehunde in den GEZ-Büros allgegenwärtig ohne Maulkorb und ohne Zahlung von Hundesteuer auf wehrlose Bürger losgelassen werden. Es ist eine Schande, die dringendst höchster politischer Klärung bedarf!
Am aller-, allerliebsten feiern GEZlerInnen jedoch nicht Karneval, Hochzeiten und Beerdigungen obiger Rentner, sondern sich selbst als geniale Datenschmarotzer. In diesem Bereich erweisen sich die inneren Schweinehunde als unschlagbar und werden deshalb auch gern als begleitende Spürhunde streunenden Gebührensheriffs zur Seite gestellt.
Mit Akribie wird dem Gebühreneinzug der personenbezogene Dateneinzug vorangestellt. Neuerdings legt man allerdings nicht mehr den größten Wert auf dubiose Quellen, "denn die seien in letzter Zeit tierisch unsicher geworden... Deshalb habe man auf einen Plan gesetzt, der aufgrund äußerst engmaschig geknüpfter Nabelschnüre alle bisherigen Fangnetze in den Schatten stellen wird...
In den nächsten Tagen soll der als begnadet bezeichnete Plan (so die GEZ-Geschäftsleitung), der Presse vorgestellt und am 01.04.2007 das damit verbundene Bauwerk der rechtlichen Öffentlichkeit übergeben werden. Als lobenswert wäre hervorzuheben, dass umweltbewusste Politiker um Diskretion baten, da die haufenweise Ausarbeitung des Planes von Gegnern als übelriechend bezeichnet werden könnte. Akzeptiert, also fairerweise keine Benennung unserer rundfunkenden Parteien!
Die bundesweit zentralisierte GEZ-Entbindungsstation
in Köln-Bocklemünd (zwischen WDR-Studio und GEZ-Gebäude) wird weltweit die erste Station sein, wo Zahlung der Rundfunkgebühr und der erste Schrei nach Befreiung in absolute Konvergenz geraten. "Dagegen", so äußerte sich der GEZ-Sprecher begeistert, "können wir alle anderen Konvergenzen glatt vergessen, denn hier stimmt sie!"
Künftig wird die GEZ über so exzellente, personenbezogene Datenbestände verfügen, dass sich kein Erdenbürger, so er in Deutschland gezeugt wurde, der Gebührenerhebung entziehen kann. Noch ungeborene, doch per Ultraschallanalyse nachweisbare Gebührenzahler werden ab der 8. SS-Woche mit in den nach oben hin offenen Datenspeicher der GEZ übernommen und die glücklichen Eltern erhalten die erste Zahlungsaufforderung. Selbstverständlich rückwirkend bis zu dem Moment, wo der "Gebührenbeauftragte" (neue medizinische Bezeichnung für Spermie), die Eizelle befruchtete. Allein die Frage, ob der "Gebührenbeauftragte" oder das Ei zuerst da war, muss noch geklärt werden...
Ab dem 9. Rundfunkgebührenänderungsvertrag wird es für Paare zwischen 16 und 66 Jahren ab 2009 zur Pflicht, beabsichtigten Geschlechtsverkehr ohne Kondom bei der GEZ zu beantragen. Ohne Empfängniskontrolle und nachfolgender Einweisung in die GEZ-Entbindungsstation, so die Begründung, könnte die Anzeige zur Bereithaltung eines neuen Erdenbürger-Gebührenzahlers schlicht "vergessen" werden. Das sei für die GEZ, so der Sprecher, nicht akzeptabel: "Schließlich zahlen alle für diejenigen mit, die ihre Rundfunkgeräte nicht anmelden.“
Ausnahmen für gleichgeschlechtliche Paare sind nicht vorgesehen, so ebenfalls der GEZ-Sprecher. Doch wolle man Tauschbörsen zwecks einmaliger Zusammenführung schwul- / lesbischer Paare einrichten und bei Früchte tragenden Ereignissen die Patenschaft bis zum 9. Monat übernehmen. Einem Feldversuch (der allerdings auch in Betten stattfinden darf), haben bereits 344 Paare aus WDR-Mitarbeiterkreisen zugestimmt. Nach neu gemischten Karten (also Dame mit König, oder Pik mit Ass) wollen sie sich zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze mal so richtig durch- ähh- rütteln. Verwunderlich nur, dass man als Termin ausgerechnet Weiberfastnacht wählte, denn an diesem Tag treiben die es auch ohne Vergatterung kreuz- und quer bis das Funkhaus wackelt...
Als unterstützende PR-Maßnahme werden unter Schirmherrschaft aller ARD-ZDF-Intendanten von der WDR-Tochterfirma "Mach Druck" jeweils 20.000 sexy Schlüpfer und Narrenkappen mit dezentem WDR-Logo und der fetten Aufschrift "Heute schon GEZeugt?" bedruckt. In einem Statement ließ man ausgewählte Reporter wissen, dass diese Aktion lediglich aus dem überschüssigen Gebührentopf aus 2006 bezahlt wird und außerdem die einzig richtige Maßnahme sei, um neue Gebührenzahler zu rekrutieren.
In einem listigen Schachzug
konnte der Rundfunkrat das Erzbistum Köln (nach Zusage einer Kollekte aus Rundfunkgebühren) für folgende Operationen gewinnen:
1. Der Verkauf von Präservativen und Nutzung aus Altbeständen wird in den Karnevalstagen komplett untersagt
2. Vom erzbistümlichen Prunkwagen aus werden Rosenmontag 3 Tonnen Viagra als blaues Wunder für die zu erwartende Rundfunkgebührenzahlerexplosion verteilt (Rechnungsempfänger GEZ, Eigenverbrauch wird intern mit Gebühreneinnahmen verrechnet)
Angespornt von traumhaften Gewinnerwartungen unterschreiben 452 Rundfunk- und Fernsehräte der Öffentlich-Rechtlichen gemeinsam eine Petition an den Papst. Darin bitten sie, dass Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland noch strenger unter Kirchenbann gestellt werden. Zur Warnung regt man kompakte, faltbare Scheiterhaufen aus älteren Kulissenbeständen an, die bei Bedarf in den jeweiligen Landesstudios abgerufen werden können.
Brennend Interessierte sollen in der dazu geplanten Life-Serie "Lodernde Herzen" voll auf ihre Kosten kommen und leidige Quoten-Vergleiche zu "Privaten" endlich als Asche von gestern erscheinen lassen...
Auch die Rundfunkabgeordneten der Parteien nutzen die Gunst der Stunde und bitten Benedikt per Anlageblatt um Segnung ihrer Voodoo-Intendantenmarionetten zwecks Beschwörung noch intensiverer Programmbeeinflussung. Um Himmelswillen möge er jedoch den Hammer des Bundesverfassungsgerichtes von jedweder Segnung ausnehmen, sobald sich die PC-Rundfunkgebühr als verfassungswidrig abzeichnet.
Helau,
Helmar Paweletz


